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| Erste Seite : Künstlerliste : Željka MARTIÆ Željka MARTIÆ, Sopran Biographie - Repertoire - Presse
Kritiken ...
"Die Zauberflöte" "Die Vorstellung gab einige herausragende Gesangskreationen. Im großen Stile und mit imponierender Sicherheit debutierte die Sopranistin Željka Martiæ als Pamina. Sie zeigte uns die ganze Pracht ihrer jungen-dramatischen Stimme, die Beherrschung von Kopftönen und Pianis, Musikalität und Flexibilität bei der Szenen-Anpassung."
VJESNIK 23.9.1996"Orfeo und Euridike" " ... würdige Partnerinnen waren zwei unserer jungen Sängerinnen, die erst am Anfang ihrer "Starkarrieren" stehen. ... Željka Martiæ, als sehr ausdrucksstarke Euridike, mit wunderschöner und perfekt ausgebildeter Stimme, reich an Emotionen ..." Višnja PožgajVEÈERNJI LIST 18.11.1996"Carmen" "Željka Martiæ als Micaela bestätigte mit außergewöhnlicher Musikalität und einem diskreten szenischen Auftritt, dass es sich bei ihr zweifellos um die größte Hoffnung des nationalen Opernhauses handelt, die in dieser Konzentration noch Jahrzehnte anhalten könnte." Maja StanettiVJESNIK 16.3.1998"EUGEN ONEGIN"
"Tatjana mit idealer Stimme" "als Tatjana tritt die junge Sopranistin Željka Martiæ auf, die Hauptfigur dieser Produktion. ... optimal für diese Rolle, da ihre Stimme stark, tragend und schön ausgeglichen ist. Die Rolle hat sie gesangsmäßig wie auch schauspielerich optimal dargestellt." Davor SchopfNOVI LIST 6.3.1998"Eugen Onegin" "Željka Martiæ hat mit Hilfe ihrer jugendlichen Erscheinung, wie auch mit ihrer sängerisch exakten und ernsthaft-ausgearbeiteten Rolle und mit viel Wärme die Rolle der Tatjana glaubwürdig und einfach dargestellt." Bosiljka Periæ-KempfJUTARNJI LIST 9.5.1998"Die Schöpfung" " ... großartig und sicher war Željka Martiæ als Eva, die gemeinsam mit A. Scheibner die anderen Solisten vollkommen in den Schatten stellte." Alenka BobinskyVIJENAC 18.6.1998"Carmen" "Željka Martiæ als Micaela hat sich nochmals als neuer Star und die größte Hoffnung der nationalen Oper in Zagreb bestätigt. Das, was die junge Sängerin am meisten auszeichnet, ist ihr Einfühlsvermögen, ihre Offenheit und Aufrichtigkeit bei der Rollengestaltung ...Das Duett mit Don Jose im ersten Akt wurde so zum künstlerischen Höhepunkt der ganzen Oper." Trpimir MatasoviæVJESNIK 30.5.1998"Carmen" "Vollkommen war Željka Martiæ als Micaela, warm und ausdrucksvoll mit wunderschöner Stimme, Aussprache und Phrasierung, die ganz zu Recht mit Applaus und Ovationen auf offener Bühne belohnt wurde." Višnja PožgajVIJENAC 12.3.1998"Eugen Onegin" " ... so war Željka Martiæ als Tatjana der Star der ganzen Opernproduktion und die tragende Kraft der Vorstellung, gesangsmäßig wie auch schauspielerisch." Trpimir MarasoviæVEÈERNJI LIST 4.11.1999"Requiem" Mozart " bei den intimen Stellen gab es beim letzten Zagreber Requiem glanzvolle Höhepunkte. Das gilt vor allem für das kultivierte und übereinstimmende Duett zwischen Željka (Sopran) und Neda (Mezzosopran) Martiæ. Branko MagdiæVEÈERNJI LIST 4.2.2000"Bach und seine Zeitgenossen" "die sympatischen Schwestern zeigten eine einmalige Gesangstechnik, hohe Gesangsreife, ...
JUTARNJI LIST 29.1.2000"In memoriam an Bach" ... die Schwestern Martiæ haben nochmals bewiesen, daß für die Authentizität und Glaubwürdigkeit der Barock-Musik nicht nur die Anwendung der passenden Aufführungspraxis jener Zeit ausschlaggebend ist. Mit vollen Stimmen, wesentlich anderen als in der barocken Zeit, ist es den Schwestern Martiæ mit ihrem Musizieren gelungen, besonders in den langsamen Arien, das Publikum richtig zu berühren ....
HRVATSKO SLOVO 17.3.2000"Il Trovatore" " die Besonderheit dieses Abends waren zwei junge Sängerinnen, die Schwestern Martiæ. Željka Martiæ baute mit Hilfe feiner Phrasierung und ihrer subtilen Spinto-Sopran- Stimme überzeugend die Rolle der Leonore während der Vorstellung auf, besonders überzeugend in der Arie, in Miserere und im Duett mit Graf Luna, wie auch im ergreifenden Finale. Dalibor PaulikDELO 9.7.2000"Carmen" " eine Besonderheit, richtige Überraschung des Abends war aber die Sopranistin Željka Martiæ als Micaela. Ihre Stimme ist außergewöhnlich schön, klar, musikalisch ergreifend und ausdrucksvoll ... Pavel MihelèièVJESNIK 18.8.2000"Viva Verdi" " alles was heute die Sopranistin Željka Martiæ singt, von Leonore bis Aida, beginnt zu strahlen mit Hilfe ihrer außergewöhnlichen Dynamik, "bedeckten" Piano-Töne und ausgeglichenen Register. Dieser Gesang erinnert uns an die guten, alten Zeiten des Singens... Tonèi Šitin |
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